Denkmalpflege

Denkmalpflege fördern.Baukultur erhalten.

Wir unterstützen Projekte der Baudenkmalpflege. Und setzen uns damit für die Bewahrung des denkmalgeschützten Erbes in Niedersachsen ein.

Studienpreis für Denkmalpflege

Mit dem Studienpreis machen wir die Bedeutung des baukulturellen Erbes und wissenschaftliche Talente sichtbar.

Studienpreis

Analysemodell Hidden Values (Symbolbild), Urheber: Feline Marleen Knapp

Seit 2023 vergibt die Niedersächsische Sparkassenstiftung in Kooperation mit der Gesellschaft für Denkmalpflege in Niedersachsen e. V. und der Architektenkammer Niedersachsen den mit 2.000 Euro dotierten Studienpreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung für Denkmalpflege.

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Projektübersicht

Aktuelle Förderprojekte

So vielfältig ist die Denkmalpflege in Niedersachsen.

Restaurierte Nordfassade des Bauernhauses Prezier Nr. 8

01. September 2026

Das Bauernhaus Prezier Nr. 8 im Südosten des Wendlands

Der kleine Ort Prezier ist Rundlingsdorf, wie es für das Wendland typisch ist: Um einen zentralen Platz stehen im weiten Rund große Fachwerkhäuser, meist in der typischen Vierständerbauweise des 19. Jahrhunderts, dahinter meist langgezogene Gartengrundstücke.

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Die Orangerie Wrisbergholzen mit östlichen Glashaus 2026

27. August 2026

Neues Leben in der Orangerie Wrisbergholzen

Der kleine Ort Wrisbergholzen südlich von Hildesheim ist geprägt durch eine beeindruckende Gutsanlage, die im Wesentlichen um 1745 von Freiherr Rudolf Johann von Wrisberg (1677-1764) angelegt wurde. Neben der dreiflügeligen barocken Schlossanlage, Scheunen, Ställen und Landarbeiterhäusern wird sie vor allem vom westlich angrenzenden, 9 ha großen Gutspark geprägt.

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Die Gallerieholländer-Windmühle in Lintig (2020)

21. August 2026

Die Galerieholländer-Windmühle in Lintig

Seit Jahrhunderten nutzt man in Niedersachsen die Windkraft und prägt damit das Landschaftsbild – heute durch die modernen Windkraftanlagen, früher durch meist an leicht erhöhten Standorten erbaute Windmühlen. Die reetgedeckte Galerieholländerwindmühle in Lintig im Landkreis Cuxhaven repräsentiert also eine typische Gattung ländlicher Baudenkmale.

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Südgiebel der Schule in Holtensen 2021. Im Erdgeschoss befand sich früher der Klassenraum

03. September 2026

Tag des offenen Denkmals 2026

Es gibt viel zu entdecken: Am Tag des offenen Denkmals öffnen sich zahlreiche Türen und Pforten historischer Stätten. In diesem Jahr findet der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 13. September 2026 bundesweit statt, er wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

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Das denkmalgeschützte Ensemble Haus im Schluh in Worpswede

12. August 2026

Das Haus im Schluh in Worpswede

Wer das Künstlerdorf Worpswede nördlich von Bremen besucht, sollte sich das Haus im Schluh nicht entgehen lassen: Zwei Fachwerkhäuser in traditioneller Zweiständerbauweise und ein Backsteinstall – alle drei unter Reetdach – vermitteln den Eindruck einer uralten Hofstelle, auf der über Jahrhunderte Landwirtschaft betrieben wurde. Tatsächlich aber war das Grundstück „im Schluh“ bis 1920 unbebautes, sumpfiges Gelände.

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Das obere Mundloch im Mai 2026 zur Neueröffnung durch Museumleiter Christian Barsch (Bildmitte)

23. Juli 2026

Der Catharina-Neufang-Stollen in St. Andreasberg

Wohl um 1575 – und damit zur Zeit eines rasanten Aufschwungs des Bergbaus im Oberharz – wurde der Catharina-Neufang-Stollen in den Berg getrieben („aufgefahren“), um ein neuentdecktes Silbererzvorkommen abzubauen. Spätestens im 18. Jahrhundert wurde das Bergwerk unterirdisch mit der nahen Grube Samson verbunden und um 1880 durch einen neuen Förderstollen – einige Meter hangabwärts des ursprünglichen Zugangs („Mundloch“) – erweitert. 1910 schloss man die Grube, als der Silberbergbau in St. Andreasberg aufgrund mangelnder Rentabilität komplett eingestellt wurde.

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Giebel des Kavalierhauses in Gifhorn

23. Juli 2026

Das Kavalierhaus in Gifhorn

Als Gifhorn von 1539 bis 1549 für wenige Jahre Residenz einer Nebenlinie des welfischen Fürstenhauses war, ließ der Baumeister Michael Clare das Schloss im Weserrenaissance-Stil ausbauen. Da auch der Hofstaat eine standesgemäße Unterbringung verlangte, errichtete Clare 1545/46 ein repräsentatives Wohnhaus für den Hofmarschall, das heute als Kavalierhaus bekannt ist. Es handelt sich um ein wuchtiges Fachwerkgebäude, das heute nach Farbbefunden aus der Zeit um 1800 in einem kräftigen Rot leuchtet.

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Das Haus Luhestraße 19 vor Beginn der Restaurierung

16. Juli 2026

„Das kleinste Haus Winsens“ wird zum Museum

Leben auf 45 Quadratmetern mit Stube, Küche, Schweinekoben und Plumpsklo: Das kleine Fachwerkhäuschen auf der Luheinsel in Winsen/Luhe wurde seit den 1820er Jahren als Wohnhaus genutzt. Mit seiner äußerst sparsamen Bauweise und Ausstattung – obwohl bis in die 1970er Jahre bewohnt, gab es beispielsweise fließendes Wasser nur an einem Wasserhahn im Flur – ist es ein seltener Beleg für das Leben der ärmeren Bevölkerungsschichten im 19. und 20. Jahrhundert.

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Südgiebel der Schule in Holtensen 2021. Im Erdgeschoss befand sich früher der Klassenraum

16. Juli 2026

Die Alte Schule in Holtensen bei Barsinghausen

Am östlichen Ortsausgang von Holtensen – ein kleines Dorf nordwestlich von Barsinghausen – steht ein relativ unscheinbarer Backsteinbau, der einst als Dorfschule genutzt wurde. Dass dieser seit Jahrzehnten immer weiter verfiel, wollten einige Ortsansässige nicht mehr hinnehmen und schlossen sich im Freundeskreis Alte Schule Holtensen e. V. zusammen, um eine umfassende Sanierung in die Wege zu leiten.

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26. August 2025

Querscheune der Wassermühle in Zeetze

Zeetze ist ein kaum mehr als drei Dutzend Einwohner zählendes Rundlingsdorf in der Gemeinde Luckau im Wendland. Zum Ort gehört auch eine am Köhlener Mühlenbach liegende Wassermühle, die auf einem seit dem Mittelalter belegten Standort steht und deren jetziges Gebäude aus dem Jahr 1794 stammt.

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02. September 2025

Tag des offenen Denkmals 2025 – Deutschlands größte Kulturveranstaltung für die Denkmalpflege

Am zweiten Sonntag im September öffnen sich wieder zahlreiche Türen und Pforten historischer Stätte. Am Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr am 14. September 2025 stattfindet, laden wir Sie herzlich dazu ein, die von uns geförderten und unterstützten Projekte zu besichtigen. Der Tag des offenen Denkmals findet bundesweit statt und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

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Gruppenfoto auf dem deck der Prinz Heinrich von Stephan Janssen, Hans Appiß, Arne Butt und Carsten Mohr.

10. Februar 2026

Winter, Wind und Wetter trotzend

Die Restaurierungsarbeiten auf dem Dampfer Prinz Heinrich laufen auf Hochtouren

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21. August 2025

Gulfhof Gottels im Wangerland

Unter Denkmalschutz stehende Bauernhöfe im Nordwesten Niedersachsens sind häufig sogenannte Gulfhöfe, die teils beeindruckende Ausmaße erreichen und aus einem Wohnteil sowie einem anschließenden breiteren Wirtschaftsteil mit flacher Dachneigung bestehen. Der Gulfhof Gottels im Wangerland (Landkreis Friesland) ist insofern ein für die Region typisches Baudenkmal, und doch etwas ganz Besonderes: In seinem Wohnteil, das 1803 von Conrad Popken und seiner Frau Marie errichtet wurde, haben sich erstaunlich viele Details der Innenausstattung aus der Erbauungszeit erhalten.

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19. August 2025

Orgel in der St. Aegidius Kirche zu Berne

Noch heute lässt sich an der wuchtigen St. Aegidius-Kirche in Berne im Landkreis Wesermarsch erkennen, dass sie der Bremer Erzbischof Gerhard II. Mitte des 13. Jahrhunderts als Machtdemonstration errichten ließ, um seine Herrschaft über die besiegten Stedinger Bauern zu verdeutlichen. Auch im Inneren ist die gotische Hallenkirche im Vergleich zu anderen Gotteshäusern im ländlichen Raum sehr reich ausgestattet.

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14. August 2025

Burg Lemförde

Der Flecken Lemförde im Landkreis Diepholz gehört heute zur Samtgemeinde Altes Amt Lemförde. Vom Sitz diese bis 1859 bestehenden „Alten Amtes“ im Ort und dessen Vorläuferbaus – einer 1316 erstmals erwähnten und im 30-jährigen Krieg zerstörten Burg der Grafen von Diepholz – ist heute jedoch nur noch wenig im Zusammenhang erkennbar. Neben dem Amtshaus von 1783, in dem heute die Gemeindeverwaltung untergebracht ist, ist es im Wesentlichen das Torhaus mit einem daran anschließenden Teil der ehemaligen Burgmauer.

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12. August 2025

Dampfer „Prinz Heinrich“ in Leer

Zwischen 1909, als es bei der Meyer-Werft in Papenburg vom Stapel lief, und 1953 bediente das Dampfschiff „Prinz Heinrich“ – benannt nach dem jüngeren Bruder von Kaiser Wilhelm II – im Linienverkehr die Route Emden-Borkum. Anschließend lag es viele Jahre im Hafen von Lübeck und sollte 2003 verschrottet werden. Da tat sich eine Gruppe von Aktiven aus Leer zusammen, um das abwrackreife Schiff unter Denkmalschutz stellen und umfassend restaurieren zu lassen.

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05. August 2025

Berner Orgel in der Kirche St. Johann zu Osnabrück

Bis vor wenigen Jahren präsentierte sich die 1998 gebaute Orgel von St. Johann als modern gestaltetes Instrument, das nicht vermuten ließ, dass man seinerzeit im Innenleben der Orgel 17 von 48 Registern aus Vorgängerorgeln aus der Zeit zwischen 1592 und 1886 übernommen hatte. Die meisten der ca. 800 historischen Pfeifen stammten dabei aus einer Vorgängerorgel, die der Orgelbauer Eberhard Berner 1787 für die Kirche geschaffen hatte.

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31. Juli 2025

Grafengruft in der Schlosskirche zu Varel

Die Grafengruft in der Vareler Schlosskirche ist einer der letzten heute noch vorhandenen Belege, dass der Ort einst die Residenz einer oldenburgischen Nebenlinie, der sog. Grafen von Aldenburg, war. Sie und die Grafen von Bentinck als ihre Erben ließen über 200 Jahre lang – von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1854, als das Großherzogtum Oldenburg wieder die volle Herrschaft über Varel übernahm – ihre verstorbenen Familienmitglieder unter dem Altarraum beisetzen.

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20. Juni 2025

Nachbericht zum Landesentscheid des Plattdeutschen Lesewettbewerbs

Am 11. Juni 2025 traten im Sparkassenverband Niedersachsen in Hannover die
30 besten jungen Leserinnen und -Leser im Landesentscheid des Plattdeutschen Lesewettbewerbs an. Zuvor hatten sie sich bereits in den Schul-, Kreis- und Bezirksentscheiden durchgesetzt.

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13. Januar 2025

Die Mühle „Anna Maria“ – ein Ort für ganz Mulsum

Im Mulsumer Heimat- und Kulturverein e.V. haben sich 2017 mehrere Vereine des etwa 2.000 Einwohner­*⁠innen zählenden Ortes Mulsum bei Stade zusammengeschlossen; er umfasst zurzeit etwa 200 Mitglieder.
Wir sprachen mit Marko Hohmeister und Hans Wilhelm Tiedemann aus dem Vorstand des Mulsumer Heimat- und Kulturvereins über die Mühle als Kulturort und über Möglichkeiten, das ehrenamtliche Engagement in Mulsum zu stärken.

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16. Dezember 2024

„Haus Wibbelsmann“ – ein Kulturort für Glandorf

2011 gründete sich Kultour-Gut!, der Heimat- und Kulturverein Glandorf e.V.. Damals fehlten dem Verein ausreichende Räumlichkeiten für kulturelle Aktivitäten. 2022 konnte das denkmalgeschützte Haus Wibbelsmann nach umfangreichen Sanierungsarbeiten als neuer Kulturort in Glandorf in Betrieb genommen werden. Im Interview erzählt Dieter Heimsath, Kassenführer des Vereins, wie sich seither das Leben im Ort entwickelt hat.

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25. November 2024

Zeugnis aus der Frühzeit der Salzgewinnung

Die Rekonstruktion eines historischen Wasserrades in Bad Rothenfelde (Lkr. Osnabrück)

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05. September 2024

Podiumsdiskussion „Photovoltaik vs. Denkmalschutz?“

Seit einer Novelle vor zwei Jahren räumt das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz dem öffentlichen Interesse an der Errichtung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Regelfall Vorrang vor dem Interesse am unveränderten Erhalt eines Baudenkmals ein. Die Genehmigung von Photovoltaik-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden wurde dadurch deutlich erleichtert.

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29. August 2024

Tag des offenen Denkmals 2024 – Deutschlands größte Kulturveranstaltung für die Denkmalpflege

Es gibt viel zu entdecken: Am Tag des offenen Denkmals öffnen sich zahlreiche Türen und Pforten historischer Stätten. In diesem Jahr findet der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 08. September 2024 bundesweit statt, er wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

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22. August 2024

Gut Schöneworth in Freiburg (Elbe)

In der Region Nordkehdingen an der Elbe sind die großen Hofanlagen prägende Elemente der historischen Baukultur. In der Gebäudeanordnung ähneln sich die meisten Höfe: Ein mächtiges Haupthaus in Hallenbauweise, üblicherweise parallel dazu ein großer, im Elbe-Weser-Dreieck als „Kruppscheune“ bezeichneter Stall und als drittes Element eine Kornscheune, die den Hofplatz seitlich begrenzt.

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20. August 2024

Das Prinzenpalais in Wolfenbüttel

Über 400 Jahre ist das denkmalgeschützte Gebäude alt, doch genügten lediglich 26 Monate, um den noch heute gebräuchlichen Namen „Prinzenpalais“ zu prägen: Zwischen 1733 und 1735 diente es dem Erbprinzen Karl (1713-1780) – dem späteren Herzog Karl I. im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel – und seiner Gemahlin als Wohnsitz.

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15. August 2024

Das Heimathaus Irmintraut in Fischerhude

Das Heimathaus Irmintraut ist ein großes Zweiständer-Fachwerkhaus, dessen Giebel laut Inschrift 1768 errichtet wurde, das aber im Kern deutlich älter sein dürfte. Das Bauernhaus gehörte zu einer der großen alten Höfe des Ortes, bevor es das Ehepaar Hinrich und Gertrud Schloen 1933 erwarb.

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13. August 2024

Trauerhalle auf dem Jüdischen Friedhof in Lüneburg

Der jüdische Friedhof, der 1827 südwestlich der Altstadt an der Straße Am Neuen Felde eingerichtet wurde, erhielt 1912 eine Trauerhalle, in der die Verstorbenen der Gemeinde aufgebahrt und die Trauerzeremonien nach jüdischem Ritus begangen werden konnten.

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08. August 2024

Schwarze Villa in Hildesheim

Die Schwarze Villa, die südlich des Hildesheimer Zentrums in der Kaiser-Friedrich-Straße steht, blickt auf eine einhundertjährige Geschichte zurück: 1923 wurde sie als repräsentatives Wohnhaus errichtet, das sich von Beginn an durch seinen dunklen Putz und weißen Fenstern von der umgebenden Bebauung absetzte.

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06. August 2024

Kaufmannshaus Am Markt 5 in Peine

Den südwestlichen Abschluss des Marktplatzes in Peine bildet ein denkmalgeschütztes Fachwerkensemble, aus dem das Gebäude Am Markt 5 heraussticht. Es handelt sich um ein um 1650 errichtetes Kaufmannhaus, in dessen Giebel noch der alte Ladekran samt Luke erhalten ist, während das Erdgeschoss bereits um 1900 in ein Ladengeschäft umgebaut wurde.

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01. August 2024

Alte Schmiede in Braunschweig

Die denkmalgeschützte Alte Schmiede in Braunschweig liegt im Quartier St. Leonhard nördlich des Braunschweiger Hauptbahnhofs. Ursprünglich lag auf dem Gelände ein mittelalterliches Hospital, dessen dem heiligen Leonhard geweihte Kapelle aus dem späten 12. Jahrhundert sich bis heute erhalten hat.

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25. Juli 2024

Kornspeicher in Nieder Ochtenhausen

Schon von weitem wird klar: Der Kornspeicher in Nieder Ochtenhausen im Landkreis Rotenburg (Wümme) ist ein besonderes Baudenkmal! Er besitzt einen quadratischen Grundriss und ein hochaufragendes Mansarddach, das von drei umlaufenden Gaubenbändern („Schleppgauben“) geprägt wird.

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23. Juli 2024

Widder-Anlage bei Gödenstorf

Es erscheint unglaublich: Während unsere Gesellschaft heute in Zeiten der Energiewende händeringend nach innovativen Lösungen sucht, um regenerative Energiequellen zu erschließen und – besser noch – Energie zu sparen, steht in der Feldmark südlich von Gödenstorf (Lkr. Harburg) eine Anlage aus dem Jahr 1910, die ohne externe Energiezufuhr Wasser in den Ort pumpen konnte.

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18. Juli 2024

Heimatmuseum Rodewald

Das Heimatmuseum in Rodewald ist in einem Fachwerkgebäude untergebracht, das 1877 als Wohnhaus mit Kaufmannsladen errichtet und später als Praxis- und Wohnhaus des Dorfarztes genutzt wurde. 1986 wurde es vom Heimat- und Museumsverein Rodewald erworben und seitdem mit viel Engagement und Eigenleitung restauriert und instandgehalten.

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Kontakt

Dr. Arne Butt

Denkmalpflege

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