Museumspreis des hbs kulturfonds

Der vom Stifterehepaar Heinz und Brigitte Schirnig in die Niedersächsische Sparkassenstiftung eingebrachte hbs kulturfonds zeichnet alle zwei Jahre außergewöhnliche Konzepte von niedersächsischen Museen oder Ausstellungshäusern aus.

Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und würdigt sowohl die individuelle Leistung einzelner Personen, als auch die wichtige kulturelle Grundlagenarbeit der jeweiligen Institution.

Eine Bewerbung um den Museumspreis ist nicht möglich; über die Vergabe entscheidet eine Jury.

 

Preisträger 2022

Das Forum Gesseler Goldhort wird mit dem Museumspreis 2022 des hbs kulturfonds in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ausgezeichnet.

Das Preisgeld beträgt 15.000 Euro und ist zweckgebunden für ein Projekt des Kreismuseums Syke zu verwenden. Die Preisvergabe fand am 2. Juni 2022 statt.

Die Jury begründet ihre Wahl: „Dem Kreismuseum Syke ist es nach dem Sensationsfund aus der Bronzezeit gelungen, mit dem Forum Gesseler Goldhort ein aufsehenerregendes Museumsgebäude zu verwirklichen, das den Schatz hervorragend präsentiert und gleichzeitig seine Bergung und Bearbeitung in vorbildlicher Weise dokumentiert. Mit einem außergewöhnlichen ‚Mitmach-Labor‘ wird zudem ein wesentlicher Akzent einer zeitgemäßen und anregenden museumspädagogischen Vermittlung gesetzt.“

Die Broschüre zum Museumspreis 2022 können Sie hier herunterladen.

Die Jury des Museumspreises 2022

  • Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin der Stiftung Historische Museen Hamburg / Altonaer Museum
  • Dr. Johannes Janssen, Stiftungsdirektor der Niedersächsischen Sparkassenstiftung
  • Dr. Heinz Schirnig, Gründer des hbs kulturfonds
  • Prof. Dr. Rolf Wiese, Vorsitzender des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen