Museen

Zeitenwende 1400 – Hildesheim als europäische Metropole um 1400

In den Jahrzehnten um 1400 erlebte Norddeutschland eine kulturelle Blüte. Nicht zuletzt die Stadt Hildesheim als Bischofssitz hatte daran einen zentralen Anteil. Zugleich ist es eine Zeit entscheidender Weichenstellungen an der Schwelle zur Moderne. Das Ausstellungsprojekt nimmt erstmals diese für ganz Niedersachsen wichtige historische Epoche in den Blick und verdeutlicht die Stellung und Bedeutung der regionalen Zentren im europäischen Kontext. Die Kunstwerke dieser Zeit, darunter kostbare Leihgaben aus renommierten internationalen Museen, lassen die kulturellen und gesellschaftlichen Veränderungen um 1400 lebendig werden. Die Ausstellung „Zeitenwende 1400 – Hildesheim als europäische Metropole um 1400“ kann vom 1. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020 im Dommuseum Hildesheim besucht werden.

Unter „Zeitenwende 1400“ haben das Landesmuseum Hannover und das Dommuseum Hildesheim ein gemeinsames Ausstellungsprojekt zu einer zentralen Epoche der europäischen Kunstgeschichte auf die Beine gestellt: Die Sonderausstellung im Landesmuseum dreht sich rund um die über die Landesgrenzen hinaus bedeutsame „Goldene Tafel“, die Ausstellung im Dommuseum Hildesheim nimmt die bisher wenig beachtete kulturelle Blüte der Bischofsstadt Hildesheim um 1400 in den Fokus.

Weitere Infos zur Ausstellung im Landesmuseum Hannover finden Sie unter:
https://www.dommuseum-hildesheim.de/de/content/zeitenwende1400

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung fördert die Ausstellung im Dommuseum Hildesheim gemeinsam mit der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine.