hbs-Kritikerpreis

Mit dem Kritikerpreis des hbs kulturfonds wurden Kritiker gewürdigt, denen es in ihren Besprechungen gelang, Ausstellungen in Museen in Bezug auf Inhalt und Gestaltung umfassend zu würdigen.

Der Preis war mit 5.000 Euro dotiert.

Die letzte Vergabe erfolgte in 2017, eine erneute Ausschreibung des Preises findet nicht mehr statt. Im Sinne einer Profilschärfung soll dafür der hbs-Museumspreis gestärkt werden.

Preisträger:

2017: Niklas Maak, erhält den Kritikerpreis des hbs kulturfonds in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung für seine Kritik „Parlament der Bilder“, die am 8. April 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist.

 

2015: Dr. Kia Vahland, Süddeutsche Zeitung, für die Kritik: „Die Welt ist auch nur ein Krokodil. Eine Berliner Ausstellung gibt Einblick in die geheimnisvolle Kultur der alten Papua“, die am 24. März 2015 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.

2013: Nicola Kuhn, Tagesspiegel, für die Kritik: »Jeder Künstler ist ein Mensch // Der Hamburger Bahnhof öffnet sich dem Riesenwerk des Martin Kippenberger – eine posthume Verbeugung.«, die am 22. Februar 2013 im Tagesspiegel erschienen ist.