Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2009
Vorpremiere der Oper Admeto in der vollbesetzten Galerie Herrenhausen
Pressemitteilung vom 20. Mai 2009
Die Internationalen Händel-Festspiele werden in diesem Jahr großzügig durch die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt. Niedersächsische Sparkassenstiftung, VGH Versicherungen, NORD/LB und Sparkasse Göttingen beteiligen sich gemeinsam mit einer Fördersumme von insgesamt 190.000 Euro und sind damit Partner der Internationalen Festspiele.Durch die Förderung wird das Highlight der Händel-Festspiele 2009 in Göttingen ermöglicht: die Aufführung der Händel-Oper „Admeto“, die zum 250. Todestag des Komponisten Georg Friedrich Händel von Doris Dörrie inszeniert wird. Premiere der Oper ist am 26. Mai 2009, 18 Uhr im Deutschen Theater in Göttingen.
Gäste aus Kunst und Kultur, Politik und Wirtschaft konnten am 20. Mai 2009 in der Galerie Herrenhausen in Hannover bereits an einem konzertanten Auszug der Oper teilhaben.
In der vollbesetzten Galerie erlebten die Besucher einen fulminanten Abend mit dem FestspielOrchester Göttingen unter der Leitung von Nicholas McGegan. Den Solotanz bot Tadashi Endo dar. Doris Dörrie bereicherte die Aufführung durch ihre Anwesenheit und führte in die Handlung ein.
Die deutsche Ausnahmeregisseurin und Schriftstellerin wurde mit Filmen wie „Männer“, „Keiner liebt mich“ und „Kirschblüten – Hanami“ bekannt und erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen. Dörrie inszenierte seit 2000 bereits fünf Opern, u. a. an der Staatsoper Berlin und bei den Salzburger Festspielen.
Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen öffnen vom 22. Mai bis 3. Juni 2009 ihre Tore: Das weltweit älteste Festival für Alte Musik findet bereits zum 89. Mal statt und steht im nächsten Jahr unter dem Motto „Händel – Faszination & Inspiration“.
Schon in den vergangenen Jahren haben die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe regelmäßig die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen unterstützt, stockten ihre Förderung im Händel-Jahr 2009 zugunsten der Operninszenierung erheblich auf.

