Niederdeutsch
Hans-Henning-Holm-Preis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung
Zu Ehren von Hans-Henning Holm, der in den 1950er Jahren für lange Zeit verantwortlicher Hörspielredakteur für niederdeutsche Hörspiele war, vergibt die Niedersächsische Sparkassenstiftung den Hans-Henning-Holm-Preis.
Mit der Vergabe des Preises verdeutlicht die Stiftung ihr Engagement im Bereich des Niederdeutschen. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird alle drei Jahre auf der hochangesehenen Bevensen-Tagung vergeben.
Um den Hans-Henning-Holm-Preis können sich Autoren aus den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein bewerben.
Eingereicht werden soll ein maschinengeschriebenes Hörspielmanuskript in niederdeutscher Sprache, das 40 DIN A 4 Seiten, zweizeilig, nicht überschreiten darf. Je Autor darf nur ein Manuskript eingereicht werden, das innerhalb der vergangenen 5 Jahre entstanden sein sollte. Im Falle der Auszeichnung wird das Manuskript zum gegebenen Zeitpunkt als Hörspiel produziert.
Preisträgerin des Jahres 2009 ist Birgit Lemmermann. Ihr wird der Preis am 20. September 2009 auf der Bevensen Tagung übergeben.
Bisherige Preisträger:
2009: Birgit Lemmermann
Birgit Lemmermann erhält den Hans-Henning-Holm-Preis für ihr Hörspiel »Kaffeetafel mit Fliege«.
2005: Ursel Meyer
Den Hans-Henning-Holm-Preis, der 2005 zum ersten Mal von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung vergeben wird, erhält Ursel Meyer für ihr neues Hörspiel »Dreihmusik«.
Bildnachweis:
© Niedersächsische Sparkassenstiftung


